Bereiste Länder

Auf so manche Lust der Welt Lernt man früh verzichten. Was uns bis zuletzt gefällt, sind Bilder und Geschichten. Goethe

Bereits 2012 haben wir uns für knapp ein Jahr in das Abenteuer Weltumrundung gestürzt. 
42 Zieldestinationen, verteilt auf 20 Länder, haben wir uns angeschaut und dabei fast kein Fortbewegungsmittel ausgelassen: per Pedale, Kajak, Pferd, Jeep und Frachtschiff sowie mit 48 Flügen (inklusive exotischer Fluggeräte wie Heißluftballon, Helikopter, Cessna und Militärflugzeug) haben wir ein dichtes Netz über die aus der Vogelperspektive so klein gewordene Welt gespannt...

Dabei haben wir die letzten lebenden Berg-Gorillas tief in den Nebelwäldern von Bwindi in Uganda besucht. Mit dem Mountainbike durchquerten wir Vietnam, Laos, Nepal und Ecuador. Mit dem Kajak steuerten wir verborgene Lagunen mit klangvollen Namen wie Secret Bay oder Secret Lagune an. Auf dem Rücken der Pferde sind wir durch die Atacama-Wüste geritten. Zu Fuß wanderten wir in den südamerikanischen Anden bis zur höchsten Schutzhütte der Welt. Auf einem rostigen, alten Tanker flohen wir von den Philippinen vor dem Super-Taifun "Pablo" in Richtung Kambodscha. Auf den Galapagos-Inseln haben wir uns beim Tauchen mit unserem Saugnapf im Mund schmunzelnd und Luftblasen blubbernd ein Bild von der surrealen Unterwasserwelt gemacht. Hawaii versprach die Ankunft im Paradies - Die Titelmelodie von "Magnum" im Ohr ging es im Mietwagen auf Entdeckungstour. Flip-Flops, Surfer, Traumstrände, Wellen und Lava wohin das Auge schaut...

 

Bilder, Berichte und Videos von unseren Reisen in die verschiedensten Länder dieser Erde können über die  Länderübersicht in der linken Navigation angesteuert werden. 


GEO-Special Weltreise

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Warum der Mythos Weltreise nichts von seiner Strahlkraft verloren hat: Wahrheiten finden, ob man sie gesucht hat oder nicht.
Eine Weltreise verändert den Blick nach innen: Die Reise wirkt wie ein hochgedrehter Amplifier: Alles, was ohnehin schon in einem summte, klingt jetzt sehr viel lauter. Aber was hat man nun davon? Auch wenn viele das Weltreisen als eine Art Breitbandtherapeutikum gegen alle möglichen Zivilisationsmalaisen einsetzen (Sinnkrise, Trennungsjahr, Burnout, Depression, ...) - spätestens nach ein paar Monaten hat man sein eigentliches Reiseziel erreicht: sich selbst. Wenn die Krücken der Routine weggefallen sind, die Rüstungen des Alltags abgelegt, wenn man keine Visitenkarte mit Tiefgaragenparkplatz mehr ist, sondern entblättert auf das Wesentliche, dann beantworten sich Fragen, die vielleicht noch nie gestellt wurden: taugt man etwas als Mensch? Ist man freundlich, aufmerksam, mutig, den Menschen zugewandt? Mit sich selbst zu experimentieren, der eigenen Neugier zu folgen, etwas zu wagen, sich überraschen und ggf sogar in den Grundfesten erschüttern zu lassen, darum geht es!
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